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Bier leer

Bier leer!

Jetzt geht garnichts mehr.

Nun muss ein neues her!

 

Ich trinke Bier grundsätzlich ohne dabei den Flaschenhals mit dem Mund zu berühren. Ich kippe es mir aus mindestens 15 cm Entfernung direkt in den Rachen, begleitend mit dem "WAAHHH!"-Geräusch.

Danach streife ich mir ein Jäckchen über und springe aus dem Fenster. Aus dem Erdgeschoss, keine Sorge. Die Wucht des Aufpralls fange ich gekonnt mit einem "Abroller" ab, der mir meistens den Arm auskugelt. Dann bleibe ich liegen bis es Hell wird.

 -.-

14.5.11 01:10


Gedankenfluss

Jeder Tag kann ein Neubeginn sein.

Das Leben ist ständig im Wandel.

In Wahrheit zu kurz, um innezuhalten.


"Geschehen ist geschehen,

unmöglich zurückzudrehen"


Wir werden Fehler machen.

Manche werden uns verziehen,

andere nicht. Das kann weh tun.


Will man jedoch etwas ändern,

so muss man bei sich selber anfangen.

Verzeiht anderen, besonders denen,

die euch darum bitten.


Jeder Moment ist kostbar.

Wenn man es zulässt.

Jeder Moment bringt eine neue Chance mit sich.


"Glaube an mich, wie ich an Dich glaube, heute Nacht."





Song für den Moment:


(The Smashing Pumpkins - Tonight, Tonight)


Time is never time at all
You can never ever leave without leaving a piece of youth
And our lives are forever changed
We will never be the same
The more you change the less you feel
Believe, believe in me, believe
That life can change, that you're not stuck in vain
We're not the same, we're different tonight
Tonight, so bright
Tonight
And you know you're never sure
But you're sure you could be right
If you held yourself up to the light
And the embers never fade in your city by the lake
The place where you were born
Believe, believe in me, believe
In the resolute urgency of now
And if you believe there's not a chance tonight
Tonight, so bright
Tonight
We'll crucify the insincere tonight
We'll make things right, we'll feel it all tonight
We'll find a way to offer up the night tonight
The indescribable moments of your life tonight
The impossible is possible tonight
Believe in me as I believe in you, tonight


13.5.11 23:18


Wünsche

"Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen."

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Man sollte wieder anfangen sich etwas zu wünschen und die passende Fähigkeit, sich diese zu erfüllen, wird sich finden!

13.5.11 15:12


Probleme

Für manche Probleme gibt es keine Lösung.

Für alle Probleme gibt es eine Lösung.


Für manche Probleme = Für alle Probleme

Für alle Probleme = Für manche Probleme


gibt es keine Lösung = gibt es eine Lösung

gibt es eine Lösung = gibt es keine Lösung

12.5.11 21:14


Wah!

Da passt schon wieder alles!!
12.5.11 20:02


Wichtigkeit der Dinge

Was Gestern noch Überlebenswichtig erschien, kann heute schon als nicht mehr so wichtig erachtet werden.

Warum ist das so? Ist es die Faulheit?

Man setzt sich ein Ziel(oder mehrere) in den Kopf und beginnt daran diese zu verwirklichen. Tage und Wochen arbeitet man darauf hin. In Gedanken als auch im realen Leben, man kassiert etwaige Rückschläge, kommt wieder ein wenig voran.

Doch dann eines Tages, macht man die Augen auf und fragt sich, was man hier eigentlich macht.

Plötzlich verspürt man keine Lust mehr, die Alltäglichkeit dringt wieder zu einem durch. Der Müll muss rausgebracht werden, der Abwasch ist liegengeblieben.

Warum flüchtet man sich urplötzlich wieder in Nebensächlichkeiten?


So sieht man ja immer wieder Menschen die durch pure Hartnäckigkeit und Zielstrebigkeit großes erreicht haben. Andersherum, müssen manche auch garnichts tun.

"Ihr,

die diejenigen mit goldenem Löffel im Mund gebart

und mit kristallenem Sarg verscharrt"


Was ist denn nun richtig? Vielleicht auch, weder richtig noch falsch?

Dann kommen die Esoteriker und sagen:

"Jaaaaa, das hat alles seinen Sinn. Wohlmöglich bist Du noch nicht bereit für das Ziel oder das Ziel nicht für Dich. Es ist alles vorherbestimmt! Das höhere Wissen weiss, was gut für dich ist. Zur richtigen Zeit, werden die richtigen Dinge zu Dir kommen!"


Ach ja?

Demnach müsste ich es mir hier, im Sessel, nur einfach gemütlich machen und warten. Irgendwann wird es an der Tür schellen, die darauf wartet, dass ich sie öffne,

dem ich, gewohnheitsmäßig, nachkommen werde.

Dann steht sie vor mir, die Person und sagt:

"Mensch, Ihre telepathischen Fähigkeiten haben mich SO SEHR beeindruckt, dass ich gekommen bin um Ihnen all ihre Träume zu erfüllen..."


Manchmal wünscht man sich so etwas, manchmal aber auch nicht!


Und schon ploppt wieder ein Esoteriker, mit hoch erhobenem Zeigefinger, in meinem Wohnzimmer hinter der Gardine hervor:

"Moment, Sie müssen sich auch schon bewegen!"


Ich: " ja, ich bewege mich, im Kreis! Reicht das?

Esoteriker: " Nein, Sie müssen sich weiter weg bewegen."

Ich: "Gut, ich gehe Einkaufen, Freunde besuchen, ab und an mal verreisen. Reicht das?"

Esoteriker: "Nein, Sie müssen sich wohl auf ihr Ziel zubewegen!"

Ich: "Ach was?!"


Schon fliegt die Schießbudenfigur hochkant aus meinem Wohnzimmer heraus.

Wo war ich eigentlich stehengeblieben? Richtig, "Wichtigkeit der Dinge".


Die Frage lautet, die noch garnicht gestellt wurde, warum Ziele nach einer gewissen Zeit ihre Wichtigkeit verlieren? Oder andersherum, ihren Reiz an der Wichtigkeit? Nun, bei manchen mag es wohl stimmen, dass das Ziel für die betreffende Person von vorneherein nicht die höchste Priorität genossen hat. Man kann aber daran arbeiten. Zum einen muss man sich schon Fragen, inwiefern das Ziel lohnenswert ist und wirklich das ist, was man will. Andererseits kann man sich auch einfach an seiner Hartnäckigkeit bedienen und zum Zeitpunkt der Erreichung entscheiden, ob und wie dieses Ziel zu werten ist.

Wenn ich von mir ausgehe, und das sollte ich, muss ich gestehen, dass bisher jedes von mir definierte Ziel irgendwann im Verlauf des Weges seine Wichtigkeit verloren hat. Spätestens dann drängt sich einem unablässig die Frage auf: "Das kann aber so nicht stimmen?!"


Ein Lösungsansatz wäre folgender:

Da es sich bei diesem Phänomen wohl um so genannte "Strohfeuer" handelt, die aber in der Häufigkeit ihres Vorkommens, nicht mehr als klassische zu bewerten sind, muss ich meine herangehensweise umstrukturieren.


Dazu eine kleine Exkursion in die Welt der Pfadfinder und diejenigen, die gerne ein "Feuerchen" machen.

Zuallererst braucht man etwas womit man Funken schlagen kann bzw. etwas was stark erhitzt. Da gibt es verschiedene Methoden. Man nehme z.B. ein Feuerstein.

Als nächstes braucht man Zunder. Ein Material was extrem entzündlich ist. Dort reichen schon kleinste Funken, um das Material zum glimmen zu bringen. Wenn man das geschafft hat, versucht man die Glut durch leichtes pusten am Leben zu erhalten und es zu vergrößern, bis es gering lodert. Jetzt fährt man mit leicht brennbaren Materialien wie Stroh, sehr dünne Äste, vielleicht etwas trockenes Blattwerk etc. fort.

Man erhält jetzt ein Strohfeuer! Da dieses aber bald erlöschen sein wird, muss man dieses nun weiter nähren. Dazu benutzt man weitere dünne Äste, langsam immer dicker werdend.

Zum Schluss, wenn das Feuer schon recht heiß und stabil ist, Legt man die Holzscheite bzw. die Großen Holzstücke in das Feuer. Denn jetzt hat es genug Energie, um das große Holz zum brennen zu bringen.

Ab diesem Zeitpunkt kann man das Feuer ruhig vernachlässigen und muss nur noch ab und an nach dem rechten schauen und gegebenenfalls ein Holzstück nachlegen.


Ende der Exkursion.


Angewandt an die obige Fragestellung, warum Ziele ihre Wichtigkeit verlieren, ist die falsche Anwendung des Feuermachens. An irgendeinem Punkt wurde der Vorgang vernachlässigt und das Feuer erlischt. Hiermit mein ich natürlich nicht das echte Feuer, sondern das Feuer der Interesse an einem Ziel.

Aber wie gesagt, wenn das Feuer einmal brennt, dann brennt es!

Selbst wenn das Feuer jetzt ausgehen solllte, weil man es vergessen hat, so steckt noch genug Hitze in der Glut, um recht schnell und ohne größere Mühen das Feuer wieder zum brennen zu bekommen.

Im Klartext: Wenn man schon mal in einem Thema "drin" war und es vernachlässigt, kommt man in der Regel recht schnell wieder rein.

Hier sieht man sehr schön, wie die Gesetzmäßigkeit des Lebens in allen Dingen steckt.

Wer die Welt beobachtet, wird Dinge verstehen. Die Erde lebt nach den Gesetzen der Natur.


Es ist nichts magisches, nichts übernatürliches. Nur ein Gesetz.

Wie der Apfel, gestoßen vom Tisch, auf den Boden fällt,

bedingt durch die Schwerkraft.






Abschließend möchte ich eine offene Frage in den Raum stellen.

(sofern jemand das überhaupt bis hierhin gelesen hat *G* )

Wie sehen andere das?


p.s. Der Inhalt des Textes hat sich etwas von der Überschrit entfernt^^

12.5.11 18:28


.

Warte, hier, warte

Ah, ne, doch nicht...

-.-

12.5.11 00:13


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